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Umgang mit der Service-Hotline

Die Service-Hotline der Provider richtig nutzen

Anrufe bei den Hotlines von Providern können zu wahren Geduldproben werden. VDSL.de hat Ihnen einige Tipps zusammengestellt, um Ärger zu vermeiden und so schnell wie möglich mit einem kompetenten Service-Mitarbeiter verbunden zu werden.

Anrufe bei der Hotline des Anbieters sollten – sofern Sie es einrichten können – vor 9.00 Uhr oder zwischen 14.00 und 17.00 Uhr erfolgen. Zu anderen Tageszeiten, insbesondere ab 18.00 Uhr abends, kann die Erreichbarkeit der Hotlines wegen hohen Gesprächsaufkommen und beziehungsweise oder reduzierter personeller Besetzung zu einer wahren Tortur werden. Sofern Ihr Anbieter eine 24-Stunden-Hotline anbietet empfehlen sich Anrufe nach 22.00 Uhr.

Kompetente Service-Mitarbeiter erreichen

Bitte bedenken Sie auch bei berechtigtem Ärger über den Anbieter, dass die Mitarbeiter der Hotline daran keine Schuld haben. Mit Freundlichkeit kommt man in der Regel immer weiter. Sollten Sie den Eindruck haben, der Mitarbeiter ist unwillig oder nicht ausreichend kompetent, dann beenden Sie das Gespräch höflich, und wählen Sie sich erneut ein. Die Hotline-Abteilungen der Call-Center sind in der Regel so groß, dass Sie beim nächsten Anruf einen anderen Mitarbeiter in der Leitung haben.

Hohe Verbindungsgebühren vermeiden

Schon vor Vertragsabschluss mit einem Anbieter empfehlen wir einen Blick auf die Telefongebühren für Anrufe der Hotline. Einen Telefonkosten-Check sollten Sie auch noch einmal vor jedem Anruf vornehmen. Wichtiger Hinweis: Bei 0180-Nummern gelten inzwischen neue Preise. So wurde die Gebühr für die besonders weit verbreitete Nummer 01805 von 12 auf 14 Cent pro Minute erhöht. Extreme Vorsicht ist bei 0900-Nummern geboten. Hier können Kosten von bis zu 2 Euro pro Minute entstehen. Vor dem Gespräch muss eine Ansage über die Höhe der Gebühren informieren.

Versuchen Sie, weniger dringliche Anfragen per E-Mail zu klären. Oder schreiben Sie eine E-Mail, dass die Leitungen permanent besetzt sind und um Rückruf gebeten wird. Sehr viele Fragen lassen sich auch über die – je nach Anbieter – mehr oder weniger umfangreichen „Fragen & Antworten“ (FAQ) klären. Wer etwas Zeit und Geduld mitbringt, der kann mitunter reichlich Gebühren sparen.