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Mobiles Internet, T-HomeTuesday, 17.08.2010, 17:27

UMTS wird 10 Jahre alt – Eine traurige Bilanz


Unglaubliche 98.807.200.000 Mark – etwa 50 Milliarden Euro – bezahlten vor 10 Jahren die Netzbetreiber für die UMTS-Lizenz. Doch die erhofften Milliardenumsätze blieben aus.

Doch die mobile Revolution ließ auf sich warten. Die neuen Märkte stürzten wie ein fragiles Kartenhaus in sich zusammen und hinterließen Schulden und Unsicherheit. Tatsächlich schaltete die Deutsche Telekom als erster Netzbetreiber erst vier Jahre später Das UMTS-Netz für seine Kunden frei.

Die Nutzungskosten waren damals noch sehr hoch und passende Geräte gab es kaum. Meist vermiesten ein zu kleines Display und eine fummelige Steuerung über die Zahlentasten ein mobiles Surfvergnügen. Frust statt Lust machte sich breit. Gerade einmal 5 Prozent besaßen Ende 2005 ein UMTS-fähiges Mobiltelefon.

Erst mit dem Erscheinen des iPhones im Jahre 2007 zeigte ein Gerät den tatsächlichen Nutzen des mobilen Webs. Mobile Navigation, mobiles Browsen fast am PC, E-Mails überall und einiges mehr überzeugen trotz des hohen Anschaffungspreises zahlreiche Consumer von Apples Smartphone.

Doch der Durchbruch lässt trotz stetig wachsender Anzahl an Smartphone bis heute auf sich warten. Laut einer aktuellen Studie von Bitcom nutzen gerade einmal 20 Prozent aller Handybesitzer das mobile Internet regelmäßig – viel zu wenig um die immens hohen Lizenz-Kosten rechtfertigen zu können.

Die Weichen für die Zukunft scheinen zudem schon gestellt und entfernen sich von der damals innovativen UMTS-Technik. Denn mit LTE (Long Term Evolution) werden mit einem theoretischen Limit von 300 MBit/s deutlich höhere Bandbreiten erreicht. Damit hängt LTE selbst VDSL locker um ein Vielfaches ab. Noch dazu zahlten die Netzbetreiber im Mai 2010 für die LTE-Lizenzen nur 4,4 Milliarden Euro. Verglichen mit dem UMTS-Lizenzgebühren schon fast ein Schnäppchen.

Noch ist LTE jedoch Zukunftsmusik. Wenn Sie jetzt schon mobiles Internet nutzen wollen, können Sie sich in unseren Bereichen Mobiles Internet Anbieter und Mobiles Internet Verfügbarkeit ein Übersicht verschaffen. Mit einem UMTS-Stick kann dazu mit jedem handelsüblichen Notebook überall und völlig ortsunabhängig gesurft werden.

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Anfang 2000 herrschte unter den Netzbetreibern Goldgräberstimmung. Im Schatten der künstlich aufgepumpten Dotcom-Blase erhofften sie sich mit dem mobilen Internet Milliardenumsätze und investierten entsprechend. Vor genau 10 Jahren, am 17. August 2000, zahlten sechs Netzbetreiber insgesamt fast 50 Milliarden Euro für UMTS-Lizenzen.Doch die mobile Revolution lässt bis heute auf sich warten.

Die neuen Märkte stürzten Mitte 2000 wie ein fragiles Kartenhaus in sich zusammen und hinterließen Schulden und Unsicherheit. Tatsächlich schaltete die Deutsche Telekom als erster Netzbetreiber erst vier Jahre später das UMTS-Netz für seine Kunden frei.

Die Nutzungskosten waren damals noch sehr hoch und passende Geräte gab es kaum. Meist vermiesten ein zu kleines Display und eine fummelige Steuerung über die Zahlentasten ein mobiles Surfvergnügen. Frust statt Lust machte sich breit. Gerade einmal 5 Prozent besaßen Ende 2005 ein UMTS-fähiges Mobiltelefon.

Erst mit dem Erscheinen des iPhones im Jahre 2007 zeigte ein Gerät den tatsächlichen Nutzen des mobilen Webs. Mobile Navigation, Browsen fast am PC, E-Mails überall und einiges mehr überzeugen trotz des hohen Anschaffungspreises zahlreiche Consumer von Apples Smartphone.

Doch der Durchbruch lässt trotz stetig wachsender Anzahl an Smartphone bis heute auf sich warten. Laut einer aktuellen Studie von Bitcom nutzen gerade einmal 20 Prozent aller Handybesitzer das mobile Internet regelmäßig – viel zu wenig um die immens hohen Lizenz-Kosten rechtfertigen zu können.

Die Weichen für die Zukunft scheinen zudem schon gestellt und entfernen sich von der damals innovativen UMTS-Technik. Denn mit LTE (Long Term Evolution) werden mit einem theoretischen Limit von 300 MBit/s deutlich höhere Bandbreiten erreicht. Damit hängt LTE selbst VDSL locker um ein Vielfaches ab. Noch dazu zahlten die Netzbetreiber im Mai 2010 für die LTE-Lizenzen nur 4,4 Milliarden Euro. Verglichen mit dem UMTS-Lizenzgebühren schon fast ein Schnäppchen.

Noch ist LTE jedoch Zukunftsmusik. Wenn Sie jetzt schon mobiles Internet nutzen wollen, können Sie sich in unseren Bereichen Mobiles"> und Mobiles"> ein Übersicht verschaffen. Mit einem UMTS-Stick und optional einer UMTS-Flatrate kann dazu mit jedem handelsüblichen Notebook völlig ortsunabhängig gesurft werden.

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Bildquelle: flickr.com, http://www.flickr.com/photos/26087974@N05/4244333014/sizes/m/in/photostream/ (mst)

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