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Mobiles InternetTuesday, 23.07.2013, 10:40

Günstig telefonieren - Prepaid als Alternative


Prepaid oder Vertrag? Das ist heute die entscheidende Frage, wenn es um günstiges mobiles Telefonieren geht. Was sich hinter den beiden Tarifmodellen verbirgt und welche Faktoren für eine Entscheidung wichtig sind , erfahren Sie im Folgenden.

Was in den 80er/90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts noch als futuristisch galt, ist heute Normalität: Handys haben die Welt erobert. Jedoch kaum ein Handy-Nutzer weiß, dass die Entwicklung des mobilen Telefons bereits 1926 begann, die ersten Versuche mit Funktelefonen stammen aus dem Jahr 1918. Im 21. Jahrhundert stellt sich nicht mehr die Frage nach den Möglichkeiten, sondern nach den günstigsten Tarifen.

 

Prepaidhandys veränderten den Markt


Aufgrund ihrer Monopolstellung hatte die Telekom den Markt zu Beginn des mobilen Telefonierens noch fest im Griff, nur mit einem Nutzungsvertrag wie beim Festnetz war es möglich, ein Handy zu verwenden. Mit der Abschaffung des Netzmonopols in Deutschland 1984 kamen neue Anbieter und der Tarifkampf um den Kunden begann, dennoch blieben die Preise hoch. Zudem bot nur die Telekom eine optimale Netzabdeckung. Mit der Verbesserung der Verbindungsqualität und dem Erscheinen der Prepaid Anbieter änderte sich die Situation. Heute lohnt es sich darüber nachzudenken, ob ein Vertrag mit langer Laufzeit oder eine Prepaidkarte vorzuziehen ist.

 

Eine Frage der Nutzung: Vertrag oder Prepaidkarte


Grundsätzlich gilt, dass jeder Handy-Nutzer sich vor der Entscheidung für oder gegen das Vertragshandy klarmachen sollte, wie er sein Mobiltelefon nutzt, welche Serviceleistungen er erwartet und welches Handy er bevorzugt. Wem ein Wohnortwechsel, eine Änderung im Berufsleben oder der Lebenssituation ins Haus steht, ist in jedem Fall mit einem Prepaidhandy besser beraten als mit einem Vertrag. Auch Wenigtelefonierer, die das Handy nur für die Erreichbarkeit anschaffen, sollten zur Prepaidkarte greifen. Kindern und Jugendlichen bietet das Prepaidhandy genau wie der älteren Generation einen sicheren Weg zur Kostenkontrolle, da lediglich die reinen Gesprächskosten, normalerweise im Minutentakt bis zum Verbrauch des Guthabens, abgerechnet werden. Fürs Prepaidhandy sprechen zudem die Unabhängigkeit von der Laufzeit, der Wegfall der Grundgebühr sowie das Entfallen von zusätzlichen finanziellen Risiken, zum Beispiel durch Auslandstelefonate. Auch sind in vielen Fällen die Minuten- und SMS-Preise günstiger.

 

Vertragshandy versus Prepaidkarte


Der Vorteil der Vertragshandys liegt eindeutig in der besseren Technik und dem deutlich besseren Empfang. Nutzer, die viel aus dem Auto telefonieren, sich im Ausland aufhalten oder sich in Gebieten mit schlechter Netzausstattung bewegt, wissen diese Vorzüge zu schätzen. Hinzu kommt, dass im Ausland die Wahl zwischen verschiedenen Netzen möglich ist und sich dadurch Kosten sparen lassen, während Prepaidhandys oftmals für das Ausland sogar gesperrt sind. Nachteilig wirken sich die langen Vertragslaufzeiten aus, die Unübersichtlichkeit des Tarifdschungels sowie die automatische Vertragsverlängerung bei einem Versäumen der Kündigungsfrist. ()

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