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DSL über Satellit

In vielen Teilen Deutschlands ist trotz massiver Investitionen kein schnelles DSL verfügbar. Dennoch muss nirgends auf Highspeed-DSL verzichtet werden. Denn mit DSL über Satellit kann völlig standortunabhängig mit DSL-Geschwindigkeit gesurft werden. Der Internetzugang wird beim DSL via Satellit derzeit mit zwei Techniken realisiert: der Ein-Wege- und der Zwei-Wege-Technik.

 

Die Ein-Wege-Technik

Mit der Ein-Wege-Technik (uni-direktional) kann über die Satellitenanlage lediglich der Daten-Download realisiert werden. Für eine funktionierende Internetverbindung ist jedoch ein Rückkanal unerlässlich. Dafür nutzt diese Technik zum Beispiel einen Telefonanschluss in Verbindung mit einem Modem. Hier werden nur relativ geringe Upload-Geschwindigkeiten erreicht, die jedoch für den Endverbraucher meist ausreichend sind. Doch durch den über einen weiteren Provider realisierten Rückkanal fallen zusätzliche Kosten an. So kostet zum Beispiel die bei dem Satelliten-Provider skyDSL empfohlene Arcor-ISDN-Flatrate monatlich 19,95 Euro.

Die Verträge mit der Ein-Wege-Technik kosten bei skyDSL monatlich zwischen 24,90 Euro und 54,90 Euro. Es wird eine maximale Download-Geschwindigkeit von 36.000 Kbit pro Sekunde erreicht. Die klassische DSL-Technik schafft es hier zum Vergleich lediglich auf 16.000 Kbit pro Sekunde. Die für den Datendownload nötige Hardware skyDSL BOX kostet einmalig 99 Euro. Der DSL über Satellit Provider StarDSL verzichtet komplett auf die Ein-Wege-Technik und bietet nur die Zwei-Wege-Lösung an.

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Die Zwei-Wege-Technik

Die Zwei-Wege-Technik (bi-direktional) kann als eigenständige DSL-Alternative angesehen werden. Denn dieser Technik macht dank sendefähiger Hardware einen mit Zusatzkosten verbundenen Telefonanschluss überflüssig. Doch die Zwei-Wege-Technik erreicht nur vergleichsweise geringe Bandbreiten. SkyDSL">StarDSL kann eine maximale Downloadgeschwindigkeit von 4096 Kbit pro Sekunde und eine maximale Uploadgeschwindigkeit von 360 Kbit pro Sekunde erreicht werden.

Bei der Zwei-Wege-Technik sind noch zusätzliche Investitionen in die Hardware nötig. Bei StarDSL kostet die Hardware bestehend aus einem Sende- und Empfangs-i-LNB, einem IP-Modem und einer Satellitenantenne 329 Euro. Allerdings besteht hier auch die Möglichkeit, die Hardware für 15 Euro pro Monat zu mieten. Bei skyDSL werden für die Hardware einmalig 399 Euro fällig.

Da sich beim DSL über Satellit alle Nutzer den gleichen Satelliten teilen, kommt eine so genannte "Fair Use Policy" zum Einsatz. Das heißt, dass sich der Satellitenprovider bei einer übermäßigen Nutzung der Datenflatrate eine manuelle Einschränkung der Bandbreite vorbehält.

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