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DSL, VDSL, DSL AnbieterMonday, 19.04.2010, 16:57

re:publica: Steht uns das Ende der Internet-Flatrates bevor?


Ist es tatsächlich bald vorbei mit den Internet-Flatrates? Einige Experten sagen: Ja!

 

Das freie Internet wie wir es kennen könnte bald der Vergangenheit angehören. So sind einige Blogger auf der re:publica davon überzeugt, dass Provider in Zukunft ihre Macht der Datenübertragung spürbar zu Lasten des Users nutzen werden. Hier sind auch die beliebten Flatrate-Tarife in Gefahr.

Die zentrale Frage lautet hier: Bleibt die für das freie Internet so wichtige Netzneutralität erhalten? Oder können Provider bald nach beliebten Daten beschleunigen, bremse oder gar sperren? Denn mit der von den Providern "Quality of Service" (QoS) getauften Technologie können Webseitenbetreiber eine besonders schnelle Verbindung zum Endverbraucher buchen.

Das Problem hierbei: Für andere Webseitenbetreiber, die sich zum Beispiel aus Kostengründen nicht für den QoS-Dienst entschieden haben, wird die Datenrate auf Grund der limitierten Netzkapazität ausgebremst. Dadurch kann ein Zwei-Klassen-Internet entstehen. Große Seiten wie spiegel.de werden in kürzester Zeit geladen, auf kleine No-Budget-Blog wartet der Nutzer ewig.

Oder Provider sperren einige Angebote komplett, wie im mobilen Internet mit Skype geschehen. T-Home, Vodafone und O2 blockierten Skype auf ihren Geräten um kostenlose Kommunikation zu verhindern. Mittlerweile wurde die Sperrung - bei T-Home und Vodafone gegen Aufpreis - wieder aufgehoben.

Einige Redner auf der Internet-Konferenz re:publica sind davon überzeugt, dass sich dieses Konzept durchsetzen wird. Das heißt, jeder Nutzer würde bei seinem Provider Internet-Paket zusammen stellen, die dann individuell abgerechnet werde. Zum Beispiel 15 Euro / Monat für das Besuchen aller Internetseiten, zusätzlich 5 Euro für Freemail-Dienste, 5 Euro für Social-Media wie Facebook und nochmal 5 Euro für Streaming-Dienste wie Youtube.

Schwer ist dagegen abzuschätzen, wie die Nutzer auf eine solche Entwicklung reagieren würden, die sich gerade erst von der Volumenbeschränkung an die Flatrate-Tarife gewöhnt haben. Auch der selbstregulierende Aspekt des Marktes zieht hier nicht komplett, da einige Provider, allen voran T-Home, auf ländlichen fast schon eine Monopolstellung haben.

Wann und ob diese Prognosen eintreffen, ist nicht abzuschätzen. Doch Kunden, mit bestehenden Flatrate-Verträgen sollten sich keine Sorgen machen müssen. Wer jetzt noch einen 24 monatigen Flatrate-Vertrag abschließt, kann auch 24 Monate lang ohne Beschränkung im Internet surfen. Informieren Sie sich über die günstigen DSL-Angebote zum Beispiel von T-Home oder Vodafone. Alternativ bieten auch Kabelfernsehanbieter wie Kabel Deutschland attraktive Tarife.

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Das freie Internet wie wir es kennen könnte bald der Vergangenheit angehören. So sind einige Blogger auf der re:publica davon überzeugt, dass Provider in Zukunft ihre Macht der Datenübertragung spürbar zu Lasten des Users nutzen werden. Hier sind auch die beliebten Flatrate-Tarife in Gefahr.

Die zentrale Frage lautet hier: Bleibt die für das freie Internet so wichtige Netzneutralität erhalten? Oder können Provider bald nach beliebten Daten beschleunigen, bremsen oder gar sperren? Denn mit der von den Providern "Quality of Service" (QoS) getauften Technologie können Webseitenbetreiber eine besonders schnelle Verbindung zum Endverbraucher buchen.

Das Problem hierbei: Für andere Webseitenbetreiber, die sich zum Beispiel aus Kostengründen nicht für den QoS-Dienst entschieden haben, wird die Datenrate auf Grund der limitierten Netzkapazität ausgebremst. Dadurch kann ein Zwei-Klassen-Internet entstehen. Große Seiten wie spiegel.de werden in kürzester Zeit geladen, auf kleine No-Budget-Blog wartet der Nutzer ewig.

Oder Provider sperren einige Angebote komplett, wie im mobilen Internet mit Skype geschehen. T-Home, Vodafone und O2 blockierten Skype auf ihren Geräten um kostenlose Kommunikation zu verhindern. Mittlerweile wurde die Sperrung - bei T-Home und Vodafone gegen eine monatliche Gebühr - wieder aufgehoben.

Einige Redner auf der Internet-Konferenz re:publica sind davon überzeugt, dass sich dieses Bezahlkonzept durchsetzen wird. Das heißt, jeder Nutzer würde bei seinem Provider Internet-Pakete zusammenstellen, die dann individuell abgerechnet werde. Zum Beispiel 15 Euro / Monat für das Besuchen aller Internetseiten, zusätzlich 5 Euro für Freemail-Dienste, 5 Euro für Social-Media wie Facebook und nochmal 5 Euro für Streaming-Dienste wie Youtube.

Schwer ist dagegen abzuschätzen, wie die Nutzer, die sich gerade erst von der Volumenbeschränkung an die Flatrate-Tarife gewöhnt haben, auf eine solche Entwicklung reagieren würden. Auch der selbstregulierende Aspekt des Marktes zieht hier nicht komplett, da einige Provider, allen voran T-Home, auf ländlichen Gebieten fast schon eine Monopolstellung haben.

Wann und ob diese Prognosen eintreffen, ist nicht abzuschätzen. Doch Kunden, mit bestehenden Flatrate-Verträgen sollten sich keine Sorgen machen müssen. Wer jetzt noch einen 24 monatigen Flatrate-Vertrag abschließt, kann auch davon ausgehen, 24 Monate lang ohne Beschränkung im Internet surfen zu können. Informieren Sie sich über die günstigen DSL-Angebote zum Beispiel von T-Home oder Vodafone. Alternativ bieten auch Kabelfernsehanbieter wie Kabel Deutschland attraktive Tarife. (mst)

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