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Mobiles Internet, T-Home, O2 DSL, VodafoneMonday, 12.04.2010, 15:50

Milliardenauktion um Deutschlands mobile Zukunft


Heute versteigert die Bundesnetzagentur Funkfrequenzen und legt damit die Weichen für die mobile Zukunft Deutschlands.

 

Insgesamt bieten die vier größten deutschen DSL-Provider mit Milliardenbeträgen um die begehrten Funkfrequenzen. Die Unternehmen erwarten den von Analysten beschworenen mobilen Boom von Geräten wie Netbook, Smartphones, Laptops und Tablet-PCs und damit Millionen Deutsche, die bevorzugt mobil ins Internet gehen. Vor allem dank des iPhones hat sich die Nutzung von mobilen Datendiensten laut der Bundesregierung in den letzten zwei Jahren verdoppelt. Gerade deshalb sind die Frequenzen entscheidend für die langfrisitge strategische Planung der Unternehmen.

Deutschlands größter Netzversorger, die Deutsche Telekom, braucht nach Ansicht von Analysten (Spiegel.de) am dringendsten neue Frequenzen. Das liegt zum einen an dem hohen monatlichen mobilen Datenvolumen, der durch den iPhone-Exklusivvertrag entstehen. Zum anderen will der Konzern seine Vormachtsstellung erhalten, beziehungsweise ausbauen. Auch Vodafone braucht einige Frequenzen um zukünftig auf dem wachsenden mobilen Datentarifmarkt bestehen zu können. Sie haben aber weniger Leidensdruck als die Telekom.

Auch bei O2/Telefonica erwarten die Analysten laut Spiegel.de eine Ersteigerung von Frequenzen. Bei E-Plus hingegen ist man sich unsicher, ob der verhältnismäßig kleine Provider sich beim Bieterstreit gegen die großen bei den begehrten Frequenzen durchsetzen kann.

Gerade die Bundesnetzagentur hat ein großes Interesse am Ausbau der mobilen Infrastruktur. Schließlich hält sie an ihrer Vision fest, dass Ende 2010 jeder deutsche Haushalt mit mindestens 1 Mbit/s versorgt sein soll. Bis 2014 sollen dann 75 Prozent aller Haushalte mindestens 50 Mbit/s zur Verfügung stehen.

In Zukunft soll mit der Frequenzversteigerung auch die Grundlage für die Forschung an schnelleren Übertragungsstandards gelegt werden. Mit der aktuellen UMTS-Technik teilen sich alle Nutzer einer Funkzelle eine maximale Download-Geschwindigkeit von 14 Mbit/s. Mit der neuen Technik Long Term Evolution (LTE) sind bis zu 100 Mbit/s möglich, allerdings ist hier eine komplett neue Hardware nötig.

 

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Insgesamt bieten die vier größten deutschen DSL-Provider mit Milliardenbeträgen um die begehrten Funkfrequenzen. Die Unternehmen erwarten den von Analysten beschworenen mobilen Boom von Geräten wie Netbooks, Smartphones, Laptops und Tablet-PCs und damit Millionen Deutsche, die bald bevorzugt mobil ins Internet gehen.

Vor allem dank des iPhones hat sich die Nutzung von mobilen Datendiensten laut der Bundesregierung in den letzten zwei Jahren mehr verdoppelt. Gerade deshalb sind die Frequenzen entscheidend für die langfrisitge strategische Planung der Unternehmen.

Deutschlands größter Netzversorger, die Deutsche Telekom, braucht nach laut Spiegel.de am dringendsten neue Frequenzen. Das liegt zum einen an dem hohen monatlichen mobilen Datenvolumen, der durch den iPhone-Exklusivvertrag entsteht. Zum anderen will der Konzern seine Vormachtsstellung erhalten, beziehungsweise ausbauen. Auch Vodafone braucht einige Frequenzen um zukünftig auf dem wachsenden mobilen Datentarifmarkt bestehen zu können. Sie haben aber weniger Leidensdruck als die Telekom.

Bei O2/Telefonica erwarten die Analysten laut Spiegel.de ebenfalls eine Ersteigerung von Frequenzen. Bei E-Plus hingegen ist man sich unsicher, ob der verhältnismäßig kleine Provider sich beim Bieterstreit gegen die großen bei den begehrten Frequenzen durchsetzen kann.

Gerade die Bundesnetzagentur hat ein großes Interesse am Ausbau der mobilen Infrastruktur. Schließlich hält sie an ihrer Vision fest, dass Ende 2010 jeder deutsche Haushalt mit mindestens 1 Mbit/s versorgt sein soll. Bis 2014 sollen dann 75 Prozent aller Haushalte mindestens 50 Mbit/s zur Verfügung stehen.

In Zukunft soll mit der Frequenzversteigerung auch die Grundlage für die Forschung an schnelleren Übertragungsstandards gelegt werden. Mit der aktuellen UMTS-Technik teilen sich alle Nutzer einer Funkzelle eine maximale Download-Geschwindigkeit von 14 Mbit/s. Mit der neuen Technik Long Term Evolution (LTE) sind bis zu 100 Mbit/s möglich, allerdings ist hier eine komplett neue Funk-Hardware nötig. Informieren Sie sich jetzt schon über Tarife der Anbieter von mobilem Internet. (mst)

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